Liebe FreundInnen,

das Interview auf EderDampfRadio fand am Donnerstag, den 08.Februar 2018 ab 20:00Uhr statt! Leider war diese Information nicht im Anhang ersichtlich! ich bitte um Entschuldigung - DANKE!

 

Wenn Ihr am Interview Interesse habt, dann könnt Ihr es Euch unter dem Button "Download" auf Euren Rechner ziehen und unbesorgt anschauen.

Über eine Rückmeldung, sei es "gefallen" oder auch "nicht gefallen", freue ich mich und Olaf Dudek vom "Eder-Dampf-Radio" freut sich dann auch.

Leider mußte ich die Datei noch etwas verkleinern (evtl.Quaslitätsverlust???), denn JIMDO läßt nur 100MB hochladen.  

 

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EderDampfRadio - Sendung vom 08.02.2018 ca. 2:11 h Dauer
...über die Region, den Natur-und Nationalpark Kellerwald-Edersee und einiges über die Kelten...
Hans-Jürgen Matznohr EDR Talk5 Feb 2018-
Windows Media Video Format 61.1 MB

Bald nun ist Weihnachtszeit...

 

Eine Weihnachtsgeschichte für Erwachsene, welche ich vor Jahren geschrieben habe. Sie ist, wie andere Erzählungen auch, in meinem Buch "Druidenträume" ISBN 9783839136300, zu finden.

 

Ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes, friedvolles Jahr 2018 wünsche ich Euch Allen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Moos holen...
Eine Weihnachtsgeschichte für Erwachsene
F.s-Moos holen.doc
Microsoft Word Dokument 113.0 KB

Heute ist "Martins-Tag"

 

überall in deutschen landen feiert man/frau diesen doch so umstrittenen mann - einerseits und anfangs ein revolutionär gegen die allseligmachende römische kurie, später dann aber auch ein  bauernhasser und verteidiger der obrigkeit -

gespaltene persönlichkeit in seinem leben, in seinen schriften und seinen taten

sind wir so ähnlich nicht auch???

 

hier meine kleine novelle über den jungen "heiligen martin" vor über 1700 jahren -

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Sankt Martin - die wahre Geschichte -
x.Hl. Martin.doc
Microsoft Word Dokument 251.5 KB

Unterschreibt die Petition um STONEHENGE vor der Zerstörung zu retten!!!

 

https://www.change.org/p/save-stonehenge-world-heritage-site-to-the-secretary-of-state-for-transport-secretary-of-state-for-culture-media-sport-uk-government-save-stonehenge-world-heritage-site?recruiter=769092154&utm_source=share_petition&utm_medium=copylink&utm_campaign=psf_combo_share_more

 

 

 

 

 

 

Am Sonnabend ist es wieder soweit:

 

Eine Führung zum Opfermoor und der Hengstwiese über den kleinen Keltenwall (ca. 500 BC) oberhalb von Nieder-Werbe am Edersee. Mit Ritualen und Zeit für Meditation.

 

 

 

 

 

 

liebe freundinnen und freunde!

glyphosat und andere gifte schaden unserer umwelt, doch diese kommen nicht von ungefähr daher, sondern werden gezielt aus- und eingebracht, doch auch sind unsere kräuter durch andere gefahren (wie auch patente!) zum vergehen und zum verderben  gebracht durch die macht der oligarchien in politik und wirtschaft! darum mein "Kräuterhammer?" für Euch vor augen - danke fürs anschauen

das Neue in 2017 wird noch einzeln eingestellt

 

 

...und hier die ankündigung für sonnabend, den 16.april 2016

 

wollt ihr dabei sein?  ich bin auf alle fälle vor ort und freue mich auf euch!

 

 

 

 

 

 

 

 

Kelten im Kellerwald? ...eine Spurensuche

Eine kulturhistorische Wanderung zu Siedlungsresten aus prähistorischer Zeit am Beispiel des Restwalles der Finkenburg und des Opfermoores der Hengstwiese bei Nieder-Werbe.

26.03.16    13-17 Uhr, Treffpunkt: Waldeck Nieder-Werbe, Reiherbachstraße an der Info-Tafel,

Kosten: 5,00 €, bis 17 Jahre frei!

 

Ich freu mich auf Euch!

 

 

 

 

 

 

 

....nun sind wir also oben angekommen...


Und nicht eigenartigerweise, sondern ganz natürlich dem Wesen der keltischen Siedlungen entsprechend, sind wir „OBEN“ angekommen. Die oder der von uns hat mehr oder weniger geschnauft beim ungewohnten Aufstieg. Doch die Stille des Waldes, das vielschattige Grün und die Gesänge der Vogelwelt üben nach und nach einen beruhigenden Einfluß auf unser Gemüth aus. Und gerade das ist beabsichtigt, ist der Einstieg in das heutige Vorhaben: uns Herauszubringen aus der Hektik des Alltages, des Arbeitslebens, uns Hineinzuweben in das Gespinst von Morgen, Heute und Gestern und auch Vor-Vor-Gestern, also den Einstieg zu wagen in die Vergangenheit von Völkern, deren Körperlichkeit längst vergangen ist.
Deren lebendiger Geist aber in uns und um uns herum durch die Zeiten nichts an seiner Kraft und Spiritualität verloren hat – wenn wir ihn nur spüren wollen. Und darum soll heute und auf allen nachfolgenden Wanderungen das Gespräch über die Arbeit, das Geld und die tagtäglichen Kleinlichkeiten keine, aber auch gar keine! Rolle spielen.
Lassen wir unseren Blick über die Landschaften, die unter uns sich ausbreiten, die uns zum Teil sehr fremd, weil noch nie gesehen, fliegen. Laßt uns den Blick in der Weite des Landes und in unserem Inneren festmachen und laßt uns uns gemeinsam einfangen von der Stimmung des Hierseins.
Laßt uns unsere Seelen ausruhen in der Ahnung der Vergangenheit, in der Ahnung des Lebens vor mehreren tausend Jahren und uns nachspüren dem Handeln und auch dem Träumen längst vergangener Vorfahren und Achtung gewinnen vor ihren Leistungen, ihren Nöten und auch ihren Freuden. Laßt uns eine Gelassenheit erreichen, welche uns die nächsten Tage und Wochen in unserer eigenen Gegenwart nicht mehr verlassen möchte. Mögen wir gestärkt an Leib und Seele aus der heutigen Wanderung – unserer Anderswelt-Queste - heimkehren.


27.November 2016

 

 


lieben freundinnen und freunde,

SAMHEIN, das höchste Jahresfest der Kelten,
das wollen wir in den nächsten Nächten gemeinsam feierlich begehen!


In diesen Nächten, in denen sich unsere Altvorderen wieder einmal unter uns mischen. In denen wir derer ganz besonders gedenken, die wir ehren und mit einem lang anhaltenden Gelage alles Gute in ihrer Anderswelt wünschen.
In welcher wir nach unserem eigenen Fortgange von dieser Welt auch von ihnen gern empfangen werden möchten.

Wir werden Schweinefleisch in Mengen essen, weil ja das Fleisch des Schweines Unsterblichkeit verleiht!
Und wir werden uns am Wein und am Bier und auch am Met besaufen, weil wir dann in die Trunkenheit verfallen, welche uns die Wirklichkeit verlassen läßt, damit wir uns für das Übernatürliche öffnen, es erleben können.
Denn die SAMHEIN-Nächte sind die Nächte der Begegnungen zwischen uns Lebenden und unseren dahingegangenen Vorfahren.
Die Hügel, in denen sie, unsere Vorfahren, unsere Heldinnen und Helden, unsere weisen Frauen und Männer und unsere Göttinnen und Götter auch heute noch leben, öffnen sich und beide Welten durchdringen sich in Ahnung und Frieden und Achtung.

Heutzutage nennt man es das "Halloween-Fest", zu welchem fast nur noch gealbert und gespukt wird.  Leider!

Na gut, es ändern sich eben die Zeiten, weil das Wissen um die Umstände heute und das Wissen um unseren keltischen Glauben und um unser keltisches Leben in der Vergangenheit durch die Lawinen der Jahrhunderte fast verschüttet wurde.
Lassen wir dieses Wissen in dem "Fest des Sommerendes und des Neubeginns" beim Neuentzünden der Feuer wieder aufleben und lasst es uns in alle Herzen guten Willens tragen!
Auf ein Neues!
Auf ein gutes Keltisches Jahr!


 
poi  i  uunde sigwan i  guito mrtrom
mutis pater mater brather et dhughater
mutis seggr me in nemetuuaae               

e-leudh her ze nemeton                   
e-leudh medhios                           
mutis mutio  saiwale                       

oonder aits hlamon weihas i               
thue waane nemetuuae we                       
thuiirres tuuiuskes                   

ich trinke und ich singe die Güte des Todes,
Erinnerung an Vater, Mutter, Bruder und Schwester
Erinnerung an die himmlischen Gefährten

Kommt her zum heiligen Hain!
Kommt in unsere Mitte!
Erinnerung, Gedenken an die Seelen,

Euch zugetan rufe ich weihevoll:
Heiligt den Bund mit uns!
beschützt die Euren!


ian-jonathan der weiße schatten

[Zusammenstellung aus den indo-europäisch-/arisch-/vedischen
Sprachwurzeln heraus]  [ © ian-jonathan rhonztam, 2009 ]

Ein frohes, gesundes und gutes Neues Jahr 2014

wünschen Euch Rena und ian-jonathan der weiße schatten

 

bis bald mal wieder

 

 

http://youtu.be/JHhPifQ5lFw

 

 

 

 

 

 

 

 
 
lieben freundinnen und freunde!

frohe und auch gute tage wünschen wir euch allen:
für das weihnachtsfest,
für das Neue jahr 2014 und
für jede stunde, die wir durch das leben wandern werden,

mögen es viele sein,

mögen wir freundliche und gute begegnungen haben,
mögen wir uns all derer erinnern, welche uns begleitet haben
und welche uns weiterhin begleiten,
mögen wir dankbar die hand ausstrecken, denen, die hilfe brauchen
und auch unsere hand, wenn wir hilfe nöltig haben,
mögen unsere herzen offen und unsere gedanken freundlich sein,
mögen wir mit unserem wissen nicht knausern und teilhabe geben,

mögen...
mögen...
mögen...

all das wünschen wir euch und vieles gute mehr
mit keltischen grüßen

Rena und ian-jonathan der weiße schatten
 

lieben freundinnen und freunde,

liebe verwandschaft in nah und in fern,

 

das "inferno" ist ausgeblieben - wir glaubten auch nie daran! - und diejenigen, welche daran glaubten, die müssen nun dran glauben und erfahren, daß ihre individuellen hoffnungen und ängste sich verflüchtigt haben und daß das leben auf unserer erde auch mit ihnen weiterläuft,

einige haben sich verlaufen, sich in bessere zeiten und ebenen geträumt, ersehnt, erfleht, und sie müssen nun erschauernd feststellen, daß seifenblasen zerplatzt sind und ihre aufgabe nicht im "irgendwo", sondern hier auf erden erfüllt werden müssen - ja, das ausreißen vor dem "hier" und dem "jetzt" und dem eigenen "ich", der absprung oder die "erhebung" auf den xy-sten grad der erkenntnis ist wieder einmal nicht gelungen, - helfen wir denen freundlich durch unsere kraft und unser "hierseinwollen" und unser "hierseinsschaffen",

verlachen wir sie nicht, denn niemand kann so recht wissen, was sie auf diesen weg getrieben hat, welchen inneren und äußeren ängsten sie entfliehen wollten, mit welchen irdischen problemen sie nicht fertig werden konnten oder wollten,

letztendlich ist die realität, die "wahre realität", nur gemessene 4-5 sekunden lang, alles andere ist vergangenheit (welche niemals wiederkehrt) oder zukunft (welche erst noch eintreten kann),

!aber diese 4 bis 5 sekunden, diese kleine spanne zeit, die machen das leben und den moment der entscheidung aus, welchen weg mann/frau nach vorne einschlagen wird !

genug von mir über das mysterium des WUs geschwätzt!

 

das jahr 2012 war für uns ein gutes, aber auch anstrengendes jahr, manche von euch haben das sicherlich bemerkt, indem sie von mir/uns kaum etwas bemerken konnten, einige sind traurig, weil kaum nachrichten von uns kamen, andere darüber betrübt und einige vielleicht sogar enttäuscht,

glaubt mir/uns, an euch gedacht haben wir immer, so denn zeit war zwischen umzug von schwelm und erfurt nach frebershausen in der nähe des edersees in hessen, immer ausgefüllt mit arbeit, schaffen, gegend erkunden, dorf und seine geschichte ergründen, nachbarschaftspflege, und vor allem mit dem aufsuchen keltischer relikte in diesem gebiet, dem finden der orte auf wiese und im wald, welche herrrrrliche kräutlein sprießen lassen (auf unbehandelten magerwiesen und lichtungen)

 

rundherum gesagt, es ist hier einfach wunderschön zu leben, wobei der wirklich "handyfreie" ort (keinerlei netz, keinerlei anbieter) zeit für ruhe und rückzug aus dem alltagsleben läßt - also kaum/keinerlei streß!

 

das häuslein (es ist ein haus geworden) ist fast eingerichtet und die gästewohnung samt "hexenhaus" werden im ersten halbjahr fertig sein, um euch, lieben freundinnen und freunde, hier zu empfangen - mal auf ein wochenende, mal für ein urlaubchen, eventuell auch für keltische und auch kräuterwanderungen im nationalpark kellerwald,

wir sind so gesund wie es möglich ist, ideen haben wir noch immer viele, der ofen knistert in der stube, schnee kommt in bälde und ein wintersonnenwend-fest haben wir mit den nachbarn auch schon gefeiert - also alles im natur-grünen bereich,

 

zur erbauung gebe ich euch noch einmal den link zu "vollmond und wintersonnenwende 2010" dazu, denn die wünsche von damals sind auch die wünsche für euch und an euch von diesem jahr!

 

http://youtu.be/fPb2GcmGIjA

 

laßt es knallen, bleibt euch selber treu und rutscht gut (nicht auf dem eigenen hintern) in das NEUE JAHR 2013 hinein und bleibt bitte nicht darin stecken

mit kräuterlichen und keltischen grüßen

 

ian-jonathan der weiße schatten 

 

und Rena läßt grüßen!

 

 

 

 

 

lieben freundinnen und freunde,

 

nun ist endlich soweit!

 

zum 20. juli ziehen wir in unser neues "altes" heim,
dort ist handyfreie zone (wirklich - der gesamte ort liegt außerhalb jeden netzes) und selbst das internet über telecom hat NUR 356 kb/sek.,

ist das nicht wunderbar?

 

aus diesem grunde stelle ich heute schon einmal meine neue adresse vor, denn änderungen auf der hompage werden schwer zu machen sein,

 
ihr erreicht mich/uns also über:

 

An der Wendehürde 4
34537 Bad Wildungen/Frebershausen
Tel.: 06455/7595807
Fon: 0175/1024966  (wenn ich außerhalb bin)
kontakt dieser homepage oder unter
www.keltenwanderungen.de


von zufälligen besuchen soll keinesfalls abstand genommen werden, denn das gebiet des Nationalparkes Kellerwald um den Edersee ist wunderbar, es finden sich dort sogar hügelgräber und relikte keltischer zeit -


für kräuter- und kelten-begeisterte sind wir immer ansprechbar!

 

bis auf ein nächstes mal und vielleicht mit erneuerter homepage verbleiben

Rena und ian-jonathan der weiße schatten

 

:roll:   :lol:   ;)

Frohe Weihnacht und ein Gutes Neues Jahr 2012

 

lieben freundinnen und freunde,
liebe verwandschaft in weit und breit,

es sind wieder einmal - so plötzlich und unerwartet - die fest- und feiertage mit gewalt und eile am heranbrechen,
und so wie fast jedes jahr sende ich euch allen über diesen weg meine und nun auch "unsere" besten wünsche für diese zeit in den äther,
sie sind von herzen kommend und kommen auch manchesmal leicht frech daher,
das jahr war spannend für mich und ich wünsche mir, daß das nächste noch spannender werden wird,
rentner bin ich geworden und beweibt auch - also niemals ein grund zum klagen, der kopf scheint noch klar zu sein (was wollte ich gerade schreiben?) und die füße sind vom wandern durch die welt auch noch nicht wund,
das märz-video auf "youtube" mit dem kleinen magier, der den frühling so forsch herbei rief, ist lautere wahrheit geworden (siehe anhang) - also noch einen guten rat deshalb: traut immer einem magier - dieser weiß, was er ruft und es wird eintreten, oder sie oder er wird in euer leben treten und das ist doch auch schön so!

ich wünsche euch allen eine gute zeit, gesundheit, frohsinn, starke schultern zum aushalten und auf diesen schultern einen ganzen sack voller LEBENSFREUDE!

euer

ian-jonathan der weiße schatten

 


ps. keine bange vor ritualen, dazu habe ich euch einen link auf mein neuestes video hier beigefügt: http://youtu.be/bVZkmRvNBGo

 

 

 

 


Neumond und das SAMHEIN-Fest

 

„…laßt das Methorn kreisen, liebe Freunde, und bitte auch einmal zu mir. Cleverix, bitte, auch mal zu mir. Bin von unserem Gespräch am heutigen SAMHEIN-Abend schon ganz durstig geworden und muß meine Zunge doch ölen, um Euch unsere Auffassung vom Zeitpunkt dieses uralten keltischen Festes zu Ohren zu bringen.

Sie wird vielleicht neu in Euren Ohren klingen, widerspricht sie doch dem Kalender, dem heutigen und den bisherigen Kalendern widerspricht sie auch!

Den bisherigen Kalendern? Ja! Dem heutigen und den bisherigen Kalendern muß sie widersprechen, denn wer zählte die Tage, die Monate, die Jahre zusammen? Wer machte sie fest auf dem fortstre-benden Strahle der Zeit in die Ewigkeit hinein? Wer?

Menschen machten die Tage und die Monate und die Jahre fest und das oftmals nach ihrem Gutdünken und ihrer Machtfülle!

Was zählten die Völker unserer Vorfahren?

Zählten sie die Tage, die Nächte nach heutiger arithmetischer Logik oder zählten sie die großen und kleinen Zyklen am Firmament? Hatten sie überall Schreibgeräte und Notizblöcke/Festplatten und Speicher heutiger Art zum Festhalten der Geschehnisse im Kleinen wie im Großen?

Nein! Für sie war das Himmelzelt mit seinen leuchtenden Festpunkten und Wandelsternen der Wegweiser durch das sich wandelnde Geschehen von Frühling, Sommer, Herbst und Winter – und das nur auf der nördlichen Halbkugel und dort auch nur, wo diese Ereignisse über alle Zeiten in ihrem steten Wechsel sich manifestierten, sich gestalteten und Eingang fanden in die Tagesläufe und dann in die Erinnerungen, die Mythen und Sagen der Völker.

Und was ist einfacher zu beweisen, als daß einige große Gestirne am Firmament die immer wieder Hinweisenden waren und sind auf die Abfolgen des Jahreskreises.

Es ist die große Sonne und es ist die Mondin, welche beide untrüglich und immerwährend das Leben des Einzelnen und der Gemeinschaft begleiten. Die Sonne mißt den Tageslauf und die Mondin den Lauf der Nächte, und nach deren Zyklen bauten sich die Menschen aller Zeiten ihre Einteilung des Lebenslaufes.

Und da diese beiden Himmelslichter stets und treu ihre Runde im Jahr ziehen, darum sind diese die Kalenderstützen und an ihrem Lauf, dem Auf- und Untergehen, ihrem Zu- und Abnehmen richtete sich nach und nach das Leben, das Sterben und das Tätigsein aus.

Was liegt also näher, zu vermuten, daß unsere keltischen Vorfahren ihre Jahresfeste immer, ja, immer in engster Verbindung mit Sonne und Mond begingen.

Denn wer machte das Licht am Tage? Dumme Frage, meine Freunde, sicherlich. Das Licht des Tages kommt von der Sonne!

Und wer bringt das Licht in die Nacht; das Licht in der gefahrdrohenden, spukhaften, sinnesverwirrenden Dunkelheit? Keine dumme Frage, meine Freunde. Damals nicht die LED-Lampe oder das Feuerzeug oder die Straßenlaterne! Es war die Mondin und nur die Mondin mit ihren Kindern, den Sternen am Himmelszelt! Und später auch das wärme- und schutzspendende Feuer, was auch vielen Ritualen seine Heilligkeit und Helligkeit schenkt!

Doch vorerst immer die Mondin mit ihrem Kommen und Gehen in unabänderlichem Rhythmus von 28 Tagen. Ein Rhythmus, welcher auch im menschlichen, weiblichen Körper einen Unfruchtbarkeits- und Fruchtbarkeitszyklus installieren konnte, auf daß das Leben ins Leben kommen kann.

 

Und wenn unsere keltischen Vorfahren, für die die Nacht der Beginn des neuen Tages war; wenn also unsere keltischen Vorfahren das Samhein-Fest begingen, um das Ende des alten Jahres und den Beginn des Neuen zu feiern, dann – und davon sind meine Gefährtin und ich fest überzeugt – dann werden sie sicherlich mit der dunklen Mondin, mit der sich aus der Dunkelheit neugebärenden Mondin das neue Jahr gefeiert haben.

Mit dem 11. Neu-Mond des Jahres – zusammen-fallend mit dem Beginn der kalten, sterbenden, konservierenden Jahreszeit – dem 11. Dunkel-Mond des Jahres.

Wenn dieser am Himmel geht und doch nicht sichtbar daherkommt, wenn in diesen Nächten der Dunkelheit das alte Jahr sich zum Sterben legt, die Ahnen mit uns an unseren Tischen sitzen, die Hügel und die Nebel zur Anderswelt sich öffnen, Ungeeintes wieder einmal für kurze Zeit als Geeintes ins Licht der Dunkelheit tritt, die Stimmen der Geister mit dem kalten Wind um die Ecken der Hütten, der Häuser und in die Essen angstverbreitend fahren – dann ist SAMHEIN!

Ja, liebe Freunde, dann begingen und begehen wir SAMHEIN!

Was mit den Kalenderdaten ist, Demotix? Hört mir auf mit dem Kalender!

Menschenwerk!

Im Jahre 45 BC wurde der dann fast 1.330 Jahre geltende julianische Kalender von Julius Cäsar nach dem Stande der damaligen Astronomie Ägyptens eingeführt und zur Regel erklärt. Dabei wurden auf das altrömische Kalendarium (753 – Rom kroch aus dem Ei), damit es stimmig werden sollte noch schnell 80 Tage draufgezählt (das Jahr 708 seit der Gründung Rom war also auf 445 Tage langezogen!). Die Monate in ihrer Zählweise bis heute zwischen 31 und 28 Tage aufgeteilt, regierte dieser Kalender die Völker des christlichen Abendlandes bis ins Jahr 1582 AD.

Leider war die „julianische“ Jahreslänge gegenüber dem tropischen, dem echten Jahr des Himmellaufes, um ca. 674 Sekunden zu lang. Das machte in 128,2 Jahren einen (1) Tag aus!

So kamen in den nachfolgenden Jahrhunderten nach und nach eine Menge Tage zusammen, welche die damalige Zählung und die römisch-katholischen Feiertage in unerklärbare Verschiebung brachte.

Papst Gregor XIII. ordnete also eine Kalenderzählung und Überarbeitung an und so wurden im Jahre 1582 zur großen Korrektur 10 (zehn) Tage hinzugezählt und im Zählinstrument festgemacht. Auf den 04. Oktober 1882 folgte unmittelbar der 15. Oktober.

Damit war wieder alles in neuer Butter.

Glaubt mir, meine Freunde, glaubt mir meine und unsere Zweifel daran, daß das SAMHEIN-Fest wirklich und ausschließlich an den bisher festgeschriebenen Kalendertagen und -nächten begangen werden muß.

Was liegt also näher, als dieses Fest immer am Neumond, am 11. Dunkel-Mond des Jahres zu feiern! Immer dann, wenn die dunkle Mondin sich wieder in die Sichtbarkeit des Lebens begeben will, wird und werden wird. Ins LEBEN!

. …und wenn ihr dann an BELTAINE denkt, dann, ja dann….? Dann sollten wir auch gemeinsam BELTAINE zum 5. Vollmond – mit der vollen Mondin im Mai feiern und ebenso die Vollmondfeste IMBOLC und LUGNASAD..

 

Und nun, Cleverix, laß‘ noch ein paar Mal den Becher kreisen. Meine Kehle ist trocken und wir alle wollen doch nicht durstig mit unseren Ahnen am Tisch sitzen und Trübsal blasen. Wollen den Met des Vergessens und des Rausches trinken und uns am Fleisch des Schweines, welches Unsterblichkeit verleiht, gütlich tun

Ich erhebe den Becher.

Auf den Tod und auf das Leben!

Auf die Dunkle Mondin!

 

 

 

DIE MOND

 

oh, mond im vollen schein,

hab' acht!

ein „DER“ nur,

das dich männlich macht;

 

bist du doch „DIE seit erdenzeiten

dem weiblichen

muß schmerz bereiten,

und unter diesen

schmerzen eben

gestaltet Neues sich –

 

das LEBEN!

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30. Mai 2011

 

lieben freundinnen und freunde,

 

Das Leben will nichts weiter als gelebt zu werden!

Alles Andere kommt uns dann zugeflossen, so, wie wir es nur zulassen.

 

Und ich lebe erneut NEU!

 

Nun bitte ich Euch alle um Mithilfe,

 

ich/wir suche/n eine/n wohnraum/hexenhaus/forsthaus/cottage/alte mühle o.a.im wald oder in unmittelbarer waldesnähe (mit oder ohne teich/bächlein/weiher) und viel grüner grundstückfläche von 1.500 qm bis 4.000 qm, auf einem terrain, auf welchem ich/wir (vielleicht wir alle einmal) am tag und auch nächtens „NACKT auf der Wiese“ im steinkreis umeinander tanzen können, ohne daß uns hämische augen, der unzüchtigkeit wegen (hihihi), ins keusche visier nehmen können,

(mit raum für celebrations, kräutersuche, kräuterverspeisen, jahresfestfeiern, schwitzhütten),

alles mit keltischem input und output!

und so vieles mehr sollte möglich sein,

auch für frauen und männer auf der suche nach dem eigenen Ich,

 

ihr wißt sicherlich, was ich meine und euch steht das objekt schon vor augen! (um- und ausbaufähig)

mit platz für gäste spiritueller couleur für einige tage,

wißt schon, was ich meine – gelle?!

 

wer ein solches objekt kennt, schreibe mir bitte , bitte, bitte,

ob aus germany, aus italy, aus austria, aus helvetia oder auch aus old old brittain,

je mehr informationen ich/wir habe/n, desto leichter wird die auswahl !

der/die informat/in, welcher/m wir das endgültige objekt verdanken, wird eine woche lang dort auch kostenfrei einen keltischen/ kräuter - urlaub verbringen können!

 

in the hope of an positiv answer

 

Rena the faerie of the herbage

and

Ian-jonathan the white shade

 

 

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Dezember 2010

 

 lieben freundinnen und freunde,

wieder einmal verklingt ein jahr mit silbernem klingen im brunnen der zeit,
nimmer kommt es zurück, nimmer ist es bei, in, um uns,
ein neues soll kommen!
kommt es wirklich oder ist es nur ein schein des letzteren?

sei es wie es kommt -
den inhalt gestalten wir selbst - jede/r einzelne von uns
und bei diesem gestalten wünsche ich euch alles glück, allen mut und alle kraft, damit wir uns in einem nächsten jahr (2012?) freudig wieder
ein
Gesundes, Gutes, Neues Jahr
wünschen können!!!

 

 

und mit diesem NEUEN JAHR 2011 leiste ich mir das vergnügen, eine weitere website, nur für meine büchleins, in betrieb zu nehmen,

haltet meine sermone aus und gebt mir hin- und wieder rückmeldungen,

dafür danke ich euch schon jetzt

 

 und wenn ich bedenke, daß in jedem jahr ca 80.000 (achtzigtausend!!!) neuerscheinungen auf dem deutschen markt ihren platz haben wollen, da wundere ich mich schon über meinen mut und/oder meine chruzpe 

 

ian-jonathan rhonztam